Freitag, 17. Januar 2014

Rezension: Jojo Moyes ~ ein ganzes halbes Jahr

21. März 2013
Broschiert: 512 Seiten 
 
Klappentext:

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. 
Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. 
Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. 
Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. 
Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.
 
 
Mein Fazit:

Will hat alles in seinem Leben was er sich wünschen kann. Er ist Teilhaber einer erfolgreichen Firma, hat eine hübsche Freundin und verbingt seine Urlaube rund um die ganzen Welt. 
Bis zu einem Unfall, der sein komplettes Leben verändert.
Plötzlich ist er ein querschnittsgelähmter Mann, ein Tetraplegiker und ist auf fremde Hilfe angewiesen. 
Er hasst sein jetziges Leben und möchte sterben.

Louisa ist 26 Jahre alt, wohnt noch bei ihrem Eltern und jobbt in einem Cafe. Die Familie ist arm und sie unterstützt die Familie durch ihren Job.
Die Beziehung zu ihrem langjährigen Freund ist im Alltag stecken geblieben.
Und dann verändert sich alles, als das Cafe für immer schließt.
Die Arbeitsagentur hat keine besonderen Jobs im Angebot und so wählt sie den Job als Pflegehilfe, der ihr noch als das geringste Übel erscheint, da er auf sechs Monate befristet ist.

Ob Louisa es schafft Will mit ihrer erfrischenden, ehrlichen Art aus seiner Lethargie zu holen?
 
Das war mein erstes Buch von Jojo Moyes und es wird garantiert nicht das letzte gewesen sein! 
Es ist nicht nur eine Liebesgeschichte, es geht um das Leben und den freien Willen. Ein Geschichte voller Leid, Entscheidungen, Trauer und Hoffnung.
 
Ich habe Lou und Will in mein Herz geschlossen und mit ihnen gelacht, geweint, war sauer und musste auch schmunzeln.  Die Geschichte hat mich sehr berührt und ich habe das Buch innerhalb von 24 Stunden verschlungen!

Das Buch ist nichts für schwache Nerven (es berührt emotional sehr) und wer sich nicht mit Sterbehilfe auseinander setzen möchte, sollte dieses Buch nicht lesen.
Dennoch kann ich es nur weiter empfehlen!
Und bitte viele Taschentücher bereit legen :)
 
Moyes lässt ihre Leser nachdenklich zurück und man fängt an sich damit auseinander zusetzen was Leben ist.
Das Buch hat auf jedenfall  :bewertung1von5:  :bewertung1von5:  :bewertung1von5:  :bewertung1von5:  :bewertung1von5: Sterne verdient.

 
 

Kommentare:

  1. Hach ... ich habe dieses Buch auch wirklich geliebt! Es war einfach herzerweichend. :)

    Liebst, Lotta

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  2. Ich liebe liebe liebe das Buch so sehr <3
    Tolle Rezi <3

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  3. Huhu,
    ich lese das Buch gerade und bisher gefällt es mir schon ganz gut. Aber ich hab erst Gestern angefangen, bin also noch nicht so weit, aber dann werd ich mir schon mal Taschentücher bereit legen...

    LG ♥

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